Männerhände auf Tastatur mit virtuellen Zahlencharts; Symbolisch für das Thema Tax Due Diligence

Tax Due Diligence: Steuerliche Risiken beim Unternehmenskauf

Eine Tax Due Diligence ist kein nettes Zusatzmodul zur Financial Due Diligence, sondern oft der Bereich, in dem sich die teuersten Altlasten verstecken. Wer sie im Mittelstand weglässt oder zu spät anstößt, riskiert, steuerliche Haftungen zu übernehmen, die erst Jahre nach dem Closing sichtbar werden.

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Beraterhände mit Tablet und virtuellen Zahlen - symbolisch für das thema Working Capital

Working Capital als Kaufpreisfalle beim Unternehmenskauf

Der Unternehmenswert ist verhandelt, die Sektflaschen stehen bereit – und dann kommt die Abrechnung. Working Capital-Anpassungen verschieben den finalen Kaufpreis oft um sechs- oder siebenstellige Beträge. Wer diesen Mechanismus nicht versteht, zahlt drauf – egal ob auf Käufer- oder Verkäuferseite.

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Lupe vor virtuellem Hintergrund mit Graphen, Zahl 1,0 % im Fokus. Symbolisch für das Thema Effektivkosten Standarddepot

Effektivkosten im Standarddepot: Was Anbieter jetzt vorbereiten sollten

Ab dem 1. Januar 2027 dürfen die Effektivkosten eines Standarddepot-Vertrags Altersvorsorge höchstens 1,0 Prozent betragen. Vor dem erstmaligen Vertrieb müssen die Effektivkosten in den Muster-Produktinformationen außerdem durch einen Wirtschaftsprüfer, vereidigten Buchprüfer oder Aktuar DAV bestätigt sein. Was sollten Anbieter jetzt im Blick haben?

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Virtualisierte Graphen und Grafiken über Hände mit Laptop- symbolisch für das Thema Beratung zur Financial Due Diligence Mittelstand

Financial Due Diligence: Gut vorbereitet in den Unternehmensverkauf

Zahlen lügen nicht – aber unvollständige Zahlen können in der Financial Due Diligence zum Risiko werden. Ein testierter HGB-Abschluss beantwortet nicht alle Käuferfragen. Wer Finanzhistorie, EBITDA und Perioden frühzeitig nachvollziehbar aufbereitet, stärkt Vertrauen, Verhandlungsposition und einen planmäßigen Verkaufsprozess.

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