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Wer keine Kinder hat, sollte seine Vermögensnachfolge besonders sorgfältig planen. Denn ohne Testament greift die gesetzliche Erbfolge – oft mit unerwünschten Folgen für Ehepartner und Angehörige. Um das zu verhindern, lohnt sich eine professionell gestaltete letztwillige Verfügung: Sie schafft Klarheit und minimiert spätere Konflikte.
WeiterlesenEs gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.
WeiterlesenImmobilienvermögen aufzubauen, ist das eine. Es sinnvoll zu verwalten und (steuerlich sinnvoll) auf die nächste Generation zu übertragen, das andere. Denn gerade bei sehr werthaltigen Objekten oder größeren Immobilienbeständen kann eine „planlose“ Übertragung rechtliche und finanzielle Risiken mit sich bringen. Um das zu vermeiden, bietet sich eine Familiengesellschaft an.
WeiterlesenDas Herzstück einer digitalen Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Steuerkanzlei ist DATEV Unternehmen online – die cloudbasierte Plattform, die beide Seiten nahtlos verbindet. Die Einführung der E-Rechnung und die GoBD haben gezeigt: Digitalisierung endet nicht bei einzelnen gesetzlichen Anforderungen. Erst mit durchgängig digitalen Prozessen entsteht eine moderne Steuerorganisation.
WeiterlesenWer eine Immobilie verkauft und den Kaufpreis in zinslosen Raten erhält, muss künftig meist keine Steuer auf „fiktive Zinsen“ mehr fürchten. Das entschied der Bundesfinanzhof (BFH) am 24.03.2026 und änderte damit seine jahrzehntelange Rechtsprechung. Ein für die Praxis wichtiges Urteil!
WeiterlesenKryptobörsen und andere Krypto-Dienstleister müssen künftig umfangreiche Informationen über ihre Kunden und deren Transaktionen an die Finanzbehörden melden. Mit dem Crypto-Asset Reporting Framework – kurz CARF – soll zudem sichergestellt werden, dass diese Informationen international zwischen den Steuerbehörden ausgetauscht werden.
WeiterlesenErbschaftsteuer belastet Erben oft sehr – besonders bei großen Vermögen ohne ausreichende Liquidität, um hohe Erbschaftsteuerforderungen begleichen zu können. Deswegen gilt es vor allem bei großen Vermögen, die Vermögensnachfolge frühzeitig steueroptimiert zu gestalten. Eine Möglichkeit: Schenkungen im Wege der vorweggenommenen Erbfolge, um Steuerfreibeträge bestmöglich zu nutzen.
WeiterlesenWer Immobilien an Kinder oder Enkel übertragen möchte, steht vor zahlreichen rechtlichen und steuerlichen Fragen. Eine Familiengesellschaft kann bei der Immobiliennachfolge eine sinnvolle Gestaltungsmöglichkeit sein, um Vermögen langfristig zu sichern, Schenkungsteuerfreibeträge optimal auszunutzen und die Kontrolle über Immobilien zu behalten.
WeiterlesenAm 1. Juli 2026 feiern wir ein besonderes Jubiläum: Seit zehn Jahren tragen wir den Namen ACCONSIS. Unsere Wurzeln reichen jedoch deutlich weiter zurück. Seit mehr als 60 Jahren begleiten wir Mandanten in steuerlichen, rechtlichen, wirtschaftlichen und unternehmerischen Fragen.
WeiterlesenDie E-Rechnung ist ein wichtiger Baustein moderner digitaler Steuerorganisation, sie bestimmt zusammen mit den GoBD, wie Unternehmen 2026 ihre Buchführung gestalten müssen. Seit 2025 muss jeder Betrieb elektronische Rechnungen empfangen können. Wer die Anforderungen kennt und früh umsetzt, spart Zeit, vermeidet Probleme bei Betriebsprüfungen und: arbeitet rechtssicher!
WeiterlesenDie Finanzverwaltung nimmt Krypto-Gewinne stärker in den Fokus. Nach Angaben des LBF NRW (Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität Nordrhein-Westfalen) startet die koordinierte Auswertung eines Sammelauskunftsersuchens zu Krypto-Transaktionsdaten. Für Anlegerinnen und Anleger, die in der Vergangenheit Kryptowährungen gehandelt, getauscht, gestaked, verliehen oder über Kryptobörsen ein- und ausgezahlt haben, ist das ein klares Signal, die steuerliche Situation prüfen.
WeiterlesenSeit der Corona-Pandemie ist es üblich geworden, im Arbeitsvertrag Arbeit (auch) im Homeoffice zu vereinbaren. Immer häufiger wollen Arbeitgeber Mitarbeitende allerdings wieder aus dem Homeoffice zurück ins Büro holen. Umso interessanter ist deswegen eine Entscheidung des Arbeitsgerichts Düsseldorf (Urteil v. 11.02.2026, Az.: 3 Ca 6587/25).
WeiterlesenDie Steuerberatung 2026 ist digital: E-Rechnung, GoBD-konforme Buchhaltung und cloudbasierte Tools wie DATEV Unternehmen online verändern die Zusammenarbeit zwischen Mandant und Steuerberater grundlegend. Wer jetzt die richtigen Weichen stellt, profitiert von effizienteren Prozessen, mehr Transparenz und höherer Prüfungssicherheit – und gewinnt einen echten Wettbewerbsvorteil.
WeiterlesenDigitale Entgeltunterlagen werden Pflicht. Ab dem 1. Januar 2027 müssen Arbeitgeber Entgeltunterlagen grundsätzlich elektronisch führen und aufbewahren. Unternehmen sollten die verbleibende Zeit nutzen, um ihre Personalakten rechtzeitig zu digitalisieren und sich gleichzeitig auf zukünftige Anforderungen der EU-Entgelttransparenzrichtlinie vorzubereiten.
WeiterlesenDie Jahres- oder Konzernabschlussprüfung gehört für Unternehmen zu den festen Bestandteilen eines Geschäftsjahres. Gleichzeitig verändern sich die Erwartungen an moderne Wirtschaftsprüfer: Gefragt sind heute nicht nur fachliche Sicherheit und regulatorische Qualität, sondern auch transparente Kommunikation, effiziente Prüfungsprozesse und unternehmerisches Verständnis.
WeiterlesenBargeldintensive Unternehmen stehen heute unter doppeltem Druck: Einerseits steigen die Anforderungen bei Kassennachschauen und steuerlichen Prüfungen kontinuierlich. Andererseits zeigen aktuelle Fälle aus der Praxis, dass selbst gut organisierte Betriebe nicht vor Manipulationen oder organisiertem Fehlverhalten ihrer Mitarbeiter oder Lieferanten geschützt sind.
WeiterlesenNFT-Transaktionen stellen Steuerpflichtige vor besondere Herausforderungen. Fehlende Standardisierung bei Marktplätzen, unvollständige Transaktionsdaten und komplexe Bewertungsfragen führen dazu, dass NFT-Einkünfte häufig nicht korrekt aufbereitet werden. Gerade bei Nachmeldungen oder rückwirkender Aufarbeitung entstehen erhebliche praktische Schwierigkeiten.
WeiterlesenDie Kassenprüfung in der Abschlussprüfung gewinnt aktuell deutlich an Bedeutung. Kassenprozesse stehen stärker im Fokus von Finanzverwaltung und Politik. Gleichzeitig zeigt die Praxis: Viele Risiken werden erst erkannt, wenn es zu spät ist – in der unangekündigten Kassennachschau.
WeiterlesenDie Pflicht zur Erstellung eines Konzernabschlusses trifft Unternehmen manchmal unerwartet – oft als Folge von Wachstum oder umfangreicher und somit komplexer gewordener Beteiligungsstrukturen. Was dabei häufig unterschätzt wird: Die Erstkonsolidierung.
WeiterlesenDie ACCONSIS Gruppe wächst und stärkt gezielt ihren Steuerberatungsbereich: Zum 1. Mai 2026 wird die renommierte Münchner Steuerkanzlei Alexia Huber & Partner Teil der ACCONSIS Familie. Mit diesem Schritt bündeln zwei etablierte Münchner Beratungshäuser ihre Expertise.
WeiterlesenSteuerfristen sind für Unternehmen verbindlich. Werden sie versäumt, drohen Säumniszuschläge, Verspätungszuschläge oder sogar Schätzungen durch das Finanzamt. Wer die gesetzlichen Folgen kennt, kann finanzielle Risiken besser einschätzen und organisatorische Schwachstellen frühzeitig beheben.
WeiterlesenDer Bundesfinanzhof (BFH) hat entschieden: Bei der Erbschaftsteuer kann der Gesetzgeber Regeln für Betriebsvermögen rückwirkend verschärfen. Für Steuerpflichtige bedeutet das ein erhöhtes Risiko, denn der Vertrauensschutz endet früher als viele annehmen: Jedenfalls mit dem Gesetzgebungsbeschluss im Bundestag.
WeiterlesenErbschaftsteuer fällt an, wenn der Wert des Nachlasses eines Erben dessen Erbschaftsteuerfreibetrag übersteigt. Für Erben gibt es allerdings Möglichkeiten, ihre Erbschaftsteuerlast zu senken. So reduzieren z. B. Schulden und Nachlassverbindlichkeiten die Erbschaftsteuer. Und auch andere Kosten im Zusammenhang mit dem Erbfall können die Erbschaftsteuer reduzieren.
WeiterlesenViele Unternehmen werden prüfungspflichtig, ohne es zu merken. Ob und wann ein Unternehmen prüfungspflichtig wird, hängt von gesetzlichen Größenkriterien nach HGB ab – wird aber in der Praxis häufig zu spät geprüft. Erst wenn der Abschluss fast fertig ist, wird klar: Eine Prüfung ist erforderlich. Dann beginnt der eigentliche Stress.
WeiterlesenErhaltungsaufwand oder Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten? Für Immobilieneigentümer und Vermieter ist diese Abgrenzung von großer praktischer Bedeutung. In einem neuen Schreiben ersetzt das Bundesfinanzministerium die bisherige Verwaltungsauffassung zur Abgrenzung. Der Beitrag zeigt, welche steuerlichen Risiken und Gestaltungsspielräume sich für Immobilieneigentümer daraus ergeben.
WeiterlesenSteuerfristen sind für Unternehmen verbindlich. Werden sie versäumt, drohen Säumniszuschläge, Verspätungszuschläge oder sogar Schätzungen durch das Finanzamt. Wer die gesetzlichen Folgen kennt, kann finanzielle Risiken besser einschätzen und organisatorische Schwachstellen frühzeitig beheben.
WeiterlesenACCONSIS zählt auch 2026 wieder zu den mehrfach ausgezeichneten Beratungsunternehmen in Deutschland – ausgezeichnet von renommierten Medien wie manager magazin, Handelsblatt, Capital und FOCUS Business.
Jede dieser Auszeichnungen hat ihren eigenen Fokus – und stellt ganz unterschiedliche Anforderungen an unsere Fachbereiche.
WeiterlesenSteuerfristen 2026 betreffen nahezu jedes Unternehmen – von der Steuererklärung über den Jahresabschluss bis hin zu laufenden Umsatz- und Lohnmeldungen. Wer Fristen versäumt, riskiert Zuschläge, Schätzungen und Haftungsfragen. Ein strukturierter Überblick ist daher essenziell, um finanzielle und rechtliche Risiken zu vermeiden.
WeiterlesenPatchwork-Familien sind – erbrechtlich betrachtet – oft eine Herausforderung. Das gilt vor allem im Verhältnis Stiefeltern und Stiefkinder. Denn das Erbrecht berücksichtigt Stiefkinder in der gesetzlichen Erbfolge nicht.
Wie sich die Rechtslage darstellt und wie Lösungen für individuelle Situationen aussehen können, darum geht es in diesem Beitrag.
Ab dem 01.01.2027 könnte sich die grunderwerbsteuerliche Behandlung von Immobilienübertragungen innerhalb von Familien-Personengesellschaften grundlegend ändern. Hintergrund ist die befristete Übergangsregelung im Zusammenhang mit dem MoPeG (Modernisierung des Personengesellschaftsrechts).
Fällt diese Regelung weg, droht in vielen bisher steuerfreien Konstellationen eine Grunderwerbsteuerpflicht.
In bargeldintensiven Betrieben gehört die Kassennachschau heute zum realistischen Prüfungsrisiko. Die meisten Betriebe beschäftigen sich mit der Kassennachschau allerdings erst, wenn der Prüfer bereits im Gastraum steht. Wer ihre Abläufe, Anforderungen und typischen Schwachstellen kennt, kann aus einer potenziellen Gefahr ein kontrollierbares Verfahren machen.
WeiterlesenDas gesetzliche Erbrecht entspricht vielfach nicht mehr der gesellschaftlichen Realität unserer Zeit. Das gilt vor allem in Patchwork-Familien, in denen Eltern mit Kindern aus unterschiedlichen Beziehungen als Familie zusammenleben. Um erbrechtliche Herausforderungen für Patchwork-Eltern und erbrechtliche Gestaltungsmöglichkeiten soll es in diesem Beitrag gehen.
WeiterlesenDas Jahressteuergesetz 2025 bringt zum 1. Januar 2026 zahlreiche Neuerungen für gemeinnützige Organisationen. Die Änderungen reichen von deutlich erhöhten Pauschalen für ehrenamtlich Tätige über die Anerkennung von E-Sport als gemeinnützigen Zweck bis hin zu erweiterten Freigrenzen bei wirtschaftlichen Geschäftsbetrieben. Für Stiftungen, Vereine und andere Non-Profit-Organisationen bedeuten diese Anpassungen sowohl neue Chancen als auch konkreten Handlungsbedarf.
WeiterlesenDie Erbschaftsteuer Reform nimmt konkrete Formen an. Neben einem Konzept der SPD haben auch das DIW und das ifo Institut eigene Modelle vorgelegt. Die Bandbreite der Vorschläge zeigt: Die künftige Ausgestaltung der Erbschaftsteuer ist offen – mit erheblichen Folgen für Vermögens- und Unternehmensnachfolgen.
WeiterlesenGutscheine sind die perfekte Geschenkidee: flexibel, persönlich und immer passend. Für Gastronomie- und Hotelbetriebe mit Gutscheinsystemen könnte dies jedoch zu einer Steuerfalle werden. Die aktuellen gesetzliche Änderungen im Umsatzsteuerrecht erfordern höchste Vorsicht in der buchhalterischen Erfassung von Gutscheinen, insbesondere für Gutscheine, die 2025 ausgestellt wurden.
WeiterlesenKI verändert Arbeitsprozesse, Datenflüsse, Verantwortung und Haftungsrisiken in Unternehmen. Worauf Unternehmen als Arbeitgeber deswegen in Hinblick auf den Einsatz von KI im Unternehmen allgemein und bei der Gestaltung von Arbeitsverträgen im Speziellen – auch in Hinblick auf (Steuer-)Compliance! – achten sollten, erfahren Sie in diesem Beitrag.
WeiterlesenDer deutsche Wohnungsmarkt steht unter Druck: Es wird seit Jahren zu wenig gebaut, insbesondere in den Ballungsräumen. Gleichzeitig steigen Baukosten, Finanzierungskosten und regulatorische Anforderungen. Für viele private Anleger wirkt der Immobilienerwerb daher auf den ersten Blick kaum noch attraktiv. Doch gerade bei Neubauimmobilien eröffnen sich nach wie vor interessante Chancen – vor allem dann, wenn staatliche Förderungen und steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten gezielt genutzt werden.
WeiterlesenSeit 1. Januar 2026 gilt in der Gastronomie wieder der ermäßigte Umsatzsteuersatz von 7 % für Speisen. Getränke bleiben weiterhin vom ermäßigten Steuersatz ausgeschlossen und sind damit grundsätzlich mit 19 % zu versteuern. Damit verschiebt sich der Fokus in der Praxis: Die bisherige Abgrenzung „Inhouse“ vs. „Takeaway“ tritt in den Hintergrund.
WeiterlesenDie Vermögensnachfolge zählt zu den wichtigsten, aber oft aufgeschobenen Entscheidungen von Unternehmern und vermögenden Privatpersonen. Aktuell sprechen mehrere Faktoren dafür, sich jetzt mit vorweggenommener Erbfolge, Immobilienübertragungen und Unternehmensnachfolge zu befassen. Ein jüngst im Bundestag vorgelegtes Konzeptpapier zur Reform der Erbschaftsteuer deutet auf bevorstehende Änderungen hin und erhöht den Handlungsdruck.
WeiterlesenDie Besteuerung von Kryptowährungen rückt zunehmend in den Fokus der Finanzverwaltung. Die wachsende Transparenz durch neue europäische Regulierungen und Meldepflichten macht eine sorgfältige steuerliche Überprüfung von Krypto-Transaktionen erforderlich. Mit unserem Full Service zur Krypto Steuererklärung sind Sie bestens darauf vorbereitet.
WeiterlesenDas neue Jahr bringt wieder zahlreiche steuerliche Änderungen. 2026 gilt mehr denn je: Wer frühzeitig plant, profitiert – und wer abwartet, zahlt drauf. Unsere Experten fassen die wichtigsten Neuerungen für Unternehmer, Freiberufler und Privatpersonen zusammen – kompakt, verständlich und mit klaren Tipps, wie Sie jetzt handeln sollten.
WeiterlesenBei Vermietungsimmobilien können Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten auf die Nutzungsdauer verteilt abgeschrieben und einkommensteuermindernd geltend gemacht werden. Dafür gilt in vielen Fällen eine pauschale Nutzungsdauer von 50 Jahren. Die Anforderungen an den Nachweis einer kürzeren tatsächlichen Nutzungsdauer waren bisher hoch. Ein Schreiben des Finanzministeriums diesbezüglich wurde nun aufgehoben.
WeiterlesenVor allem bei Vermietungs-Immobilien als private Kapitalanlage kann das Disagio – richtig eingesetzt! – dazu führen, dass Immobilienkäufer schon im Jahr der Anschaffung bzw. der Herstellung der Immobilie stattliche Werbungskosten steuermindernd geltend machen können.
WeiterlesenNachlassverbindlichkeiten reduzieren die Erbschaftsteuer der Erben. Richtig eingesetzt und exakt formuliert ist es deswegen möglich, beispielsweise mit Vermächtnissen oder Auflagen im Testament gezielt die Steuerlast der späteren Erben zu senken. In diesem Beitrag geht es ausschließlich um eine erbschaftsteuerrechtliche Betrachtung.
WeiterlesenAuch Mitglieder von Stiftungsorganen sehen sich zunehmend mit Haftungsrisiken konfrontiert. Im Rahmen der Stiftungsrechtsreform im Jahr 2023 hat der Gesetzgeber dieses Thema aufgegriffen. Seitdem gibt es auch für Stiftungsorgane mit der Business Judgement Rule ein besonderes Haftungsprivileg. Diese kannte man bisher nur aus dem Gesellschaftsrecht.
WeiterlesenMit dem Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen wurde den Finanzbehörden ab 2018 das Recht eingeräumt, unangekündigte Prüfungen in bargeldintensiven Betrieben durchzuführen. Die Prüfung soll gegen Manipulationen an Kassendaten vorgehen und die ordnungsgemäße Aufzeichnung von Bargeschäften sicherstellen. Das Gesetz eröffnet den Finanzbehörden aber tiefgreifende Befugnisse und richtet sich insbesondere an die Branche der Gastronomie.
WeiterlesenDer Handel mit Kryptowährungen befindet sich in Deutschland weiterhin auf Wachstumskurs – und damit rücken auch die steuerlichen Aspekte digitaler Assets stärker in den Fokus. Speziell die umsatzsteuerliche Behandlung von Bitcoin, Ethereum und anderen Kryptowerten sorgt regelmäßig für Unsicherheiten.
Wir geben Ihnen einen grundlegenden Überblick über die wichtigsten Regelungen rund um die Umsatzsteuer bei Krypto.
In unbefristeten Arbeitsverträgen ist meist eine Probezeit von sechs Monaten vereinbart. Aber welche Regeln gelten für kurze, befristete Arbeitsverträge? Gibt es hier eine zulässige Obergrenze für die Dauer der Probezeit? Mit dieser Frage hat sich nun das Bundesarbeitsgericht beschäftigt (BAG, Urteil v. 30.10.2025, Az.: 2 AZR 160/24).
WeiterlesenErblasser können testamentarisch festlegen, welcher Erbe was aus dem Nachlass bekommen soll bzw. wie der Nachlass aufgeteilt werden soll – mit einer Teilungsanordnung oder einem Vorausvermächtnis.
Die Wirkung dieser Gestaltungsmöglichkeiten ist allerdings sehr unterschiedlich und hat erhebliche Auswirkungen auf Nachlass und Erben.